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Herzlich willkommen

Guttenberg kommt nach Frickenhausen

CDU Nürtingen - 31. August 2010

Unser Verteidigungsminister Karl Theodor zu Guttenberg kommt am

Dienstag, 31. August 2010 um 18.00 Uhr
zu einer Kundgebung der CDU Neuffener Tal, CDU Nürtingen, JU Nürtingen und Michael Hennrich MdB
vor die Festhalle Frickenhausen (bei schlechtem Wetter in die Festhalle).

Ab 17.00 Uhr spielt die Stadtkapelle Nürtingen.

Guttenberg kommt zu uns

Weitere Infos hier.

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Atomendlager: eine lösbare Aufgabe

Nürtinger Zeitung - 23. Juli 2010

Die grüne Krawatte galt immer als Markenzeichen des früheren Landwirtschaftsministers. Seit Februar ist Peter Hauk nun Fraktionsvorsitzender der Landes-CDU. Am Mittwoch kam er zum Pressegespräch in die Redaktion, sprach über Diätenreform, Kernenergie und Bildungspolitik. Und stellte klar, er habe auch noch andere Krawatten im Schrank.

T. Kunzmann und P. Hauk

Nein, Peter Hauk kam nicht im Porsche Panamera nach Nürtingen. Doch dass die Dienstfahrzeuge baden-württembergischer Staatsdiener aus dem Ländle kommen sollten, dafür plädiert er schon. „Im Landtag fuhr und fährt jedoch niemand Porsche“, schmunzelt Hauk, auf das Traumauto von Landtagspräsident Peter Straub angesprochen. Schließlich sei ein Dienstfahrzeug ja ein mobiles Büro, das sei in einen Porsche nur schwer zu integrieren.

Fraktionsvorsitzender – das war und ist Peter Hauks Traumjob. Als Parlamentarier mit Leib und Seele bezeichnet er sich, und möchte die Abgeordneten im Landtag dabei unterstützen, sich zu verwirklichen. „Gestaltungsspielräume zu schaffen, sehe ich als meine Aufgabe“, sagt er.

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Eigenes Profil mehr herausarbeiten

Nürtinger Zeitung - 19. Juli 2010

Die Union erzielte bei der letzten Bundestagswahl ein Ergebnis von 33,8 Prozent. Lediglich bei der Bundestagswahl 1949 schnitt die Union schlechter ab. Das war Anlass für die Nürtinger CDU, Professor Dr. Gerd Langguth, Politikwissenschaftler aus Bonn, am Freitag in die Stadthalle K3 einzuladen, um mit ihm über die Zukunft der Volksparteien zu diskutieren.

Prof. Dr. Gerd Langguth

„1976 erzielten CDU und SPD zusammen bei der Bundestagswahl 91 Prozent, 2009 zusammen lediglich noch 55 Prozent der Stimmen“, nannte zunächst der Vorsitzende des CDU-Stadtverbands und Landtagskandidat Thaddäus Kunzmann die Zahlen, welche die schwindende Bindungskraft der Volksparteien verdeutlichten. Als Gründe nannte Kunzmann, dass es angesichts des zunehmend zersplitterten Parteienspektrums schwieriger sei, einen Interessenausgleich zu finden, zumal es finanziell immer weniger zu verteilen gebe. „Welchen Weg soll die CDU gehen, um wieder auf 40 Prozent zu kommen?“, fragte Kunzmann, für den die Union die letzte Volkspartei in Baden-Württemberg ist.

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Weiter kurze Wege zur Tagespflege

Nürtinger Zeitung - 14. Juli 2010

Auch nach dem Zusammenschluss der Tageselternvereine im Kreis Esslingen bleiben die Büros vor Ort erhalten. Sie sind künftig die Anlaufstellen für die vier Regionalabteilungen Esslingen, Filderstadt, Kirchheim und Nürtingen.

Cornelia Keppeler vom TEV

Im Nürtinger Büro klingelt das Telefon, eine Tagesmutter fragt bei Cornelie Keppler um Rat nach. Sie bekommt zu einem ihrer Zöglinge keinen Zugang und möchte sich mit der Sozialpädagogin besprechen. „Manche Probleme lassen sich am Telefon lösen, bei anderen vereinbare ich einen Termin“, sagt Cornelie Keppler, die für das Betreuungsgebiet Nürtingen zuständig ist. Daneben gehören zu der Regionalabteilung noch die Büros in Unterensingen und Großbettlingen.

Was vor zwölf Jahren klein angefangen hat, ist mittlerweile zu einer tragenden Säule im Betreuungsangebot der Kommunen geworden. Die Tagespflege ist eine flexible Alternative oder auch Ergänzung für Betreuungszeiträume, die von den festen Einrichtungen nicht angeboten werden. Dazu gehört, dass die Tagesmütter von qualifizierten Kräften begleitet werden, um die Qualität der Betreuung zu sichern.

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Beatles-Show hilft in Nürtingen viel Gutes zu tun

Nürtinger Zeitung - 09. Juli 2010

„All you need ist love“ war mehr als nur eine mitreißende Show im Nürtinger K3N. Dieses hochkarätige Ereignis half auch, viel Gutes zu bewirken.

Der CDU-Stadtverband Nürtingen unterstützt mit dem Erlös seiner Veranstaltung sowohl den Förderverein der Musik- und Jugendkunstschule Nürtingen (mit 3000 Euro) als auch die Aktion „Licht der Hoffnung“ unserer Zeitung (mit 2000 Euro). Beide Initiativen freuten sich sehr über diese Unterstützung und dankten den vielen Mitgliedern, die sich für und an diesem Abend so ins Zeug gelegt hatten, von ganzem Herzen. Unser Bild zeigt von links Show-Produzent Bernhard Kurz, den CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Thaddäus Kunzmann, Cynthia Lennon (die erste Frau von Beatle John Lennon), unseren Marketingchef Christian Fritsche, Thomas Wagner (Vorsitzender des Fördervereins der Musik- und Jugendkunstschule), Bürgermeister Rolf Siebert und den Leiter der Musik- und Jugendkunstschule, Hans-Peter Bader.

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Der Beatle in jedem von uns

Nürtinger Zeitung - 07. Juli 2010

Mehr als nur eine mitreißende Show erlebte man am Montagabend im K3N: „All you need is love“ war auch eine Begegnung mit den eigenen Wurzeln.

Die Beatles in Aktion

Es begann mit dem Ende. Dem legendären Konzert auf der Dachterrasse des Apple-Tonstudios an der Abbey Road. Dem wehmütigen „And in the end, the love you take, is equal to the love you make“. Mit dem letzten Satz, der von den Beatles gesungen wurde, bevor es vorbei war mit dem großen Traum, startet die Show.

Der Erfolg hielt die erfolgreichste Band der Pop-Geschichte nicht mehr zusammen, das „All you need is love“ blieb Fassade, auf dem Höhepunkt zerbrach alles. Eine traurige Geschichte. Aber eine faszinierende. Nicht zuletzt, weil sie sich im Leben von Abermillionen widerspiegelt. Anders wäre es wohl nicht zu erklären, warum diese Musik und diese Musiker die Menschen bis heute in ihren Bann schlagen. So wie vorgestern im K3N.

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"all you need is love!" gastiert in Nürtingen

CDU Nürtingen - 05. Juli 2010

Das Beatles-Musical „all you need is love“ des Produzenten Bernhard Kurz gastiert am Montag, 5. Juli 2010 auf Einladung der CDU Nürtingen in der Stadthalle K3N in Nürtingen. Beginn: 20 Uhr.

Karten gibt es im Vorverkauf im Stadtbüro der Nürtinger Zeitung.

Vor 50 Jahren machten sich fünf Liverpooler Jungs nach Deutschland auf, um mit ihren Songs die Welt zu erobern. Sie traten im August 1960 erstmals in Hamburg auf und hatten sich kurz vor ihrer Abreise aus England einen neuen Bandnamen gegeben: „The Beatles“! Mit Auftritten in Clubs an der Hamburger Reeperbahn verdienten sie sich ihre ersten musikalischen Sporen: Die Band spielte teilweise bis zu neun Stunden am Stück, wohnte in dunklen Hinterzimmern ohne Bad – und startete hier ihre Weltkarriere. Anlässlich des 50. Jubiläums wird am 05.07.2010 das Beatles-Musical „all you need is love!“ in der Stadthalle K3N zu sehen sein. Der Erlös aus dem Kartenverkauf kommt der Musik- und Jugendkunstschule sowie „Licht der Hoffnung“ zu Gute.

In der Tribute-Show des Nürtinger Musical-Produzenten Bernhard Kurz („Stars in Concert“, „Phantom der Oper“, „Cats“ und „Starlight Express“) werden mehr als 30 Hits präsentiert – darunter „Please, Please Me“, „Penny Lane“ und „Sgt. Pep-pers Lonely Hearts Club Band“ – die, bei einigen älteren Zuschauern Erinnerungen wecken werden und die jüngeren zu neuen Beatles-Fans machen wird. Dazu wird in kurzen Szenen die unvergleichliche Karriere der Beatles beleuchtet – von den Anfängen in den Hamburger Clubs, über die Jahre der „Beatlemania“, den Höhen und Tiefen der Band bis hin zu ihrem letzten Konzert. In Filmausschnitten auf Videowänden sind Auftritte der Originale zu sehen, die die unglaubliche Ähnlichkeit mit den Beatles-Darstellern von „all you need is love!“ unterstreichen. Aber nicht nur optisch hat man in dieser musikalischen Liebeserklärung an die Pilzköpfe bei den Beatles-Darstellern den Eindruck, dass John, Paul, George und Ringo leibhaftig auf der Bühne stehen: Vor allem die stimmliche Ähnlichkeit fasziniert im-mer wieder. Wer die Augen schließt, kann kaum glauben, dass es sich nicht um die echten Fab Four handelt, so nah sind Tony Kishman (Paul McCartney), Jim Owen (John Lennon), Carmine Grippo (Ringo Starr) und John Brosnan (George Harrison) an der legendären Band dran.

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CDU beantragt: Bildungshaus für Zizishausen

CDU Nürtingen - 05. Juli 2010

Die Kultusministerin Professor Schick hat angekündigt, das Modellprojekt der Bildung-shäuser 3-10 auf weitere 70 Standorte auszudehnen. Namens der CDU-Gemeinderatsfraktion bitte ich um Prüfung, ob sich die Stadt Nürtingen mit dem Kinder-haus und der Inselschule Zizishausen für dieses Modellprojekt bewerben kann.

An bisher 33 (neu dann 103) Modellstandorten im Land wird die pädagogische Arbeit von Kin-dergarten und Grundschule systematisch verzahnt. Der Modellversuch wird von einem For-scherteam des Transferzentrums für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) begleitet, wel-ches nun in einem Zwischenbericht eine erste positive Bilanz zieht.
Bereits zum Ende der aktuellen Modellphase ist erkennbar, dass das Bildungshaus ein Erfolgs-modell werden kann. Denn frühes Beherrschen der Sprache sowie grundlegende Kompetenzen im Sozial,- Motorik- und Lernverhalten – im Verbund mit einem fließenden Übergang in die Grundschule – sind die idealen Voraussetzungen für einen gelingenden Schulstart. Dies ist die Basis dafür, dass Bildungsgerechtigkeit bereits ab der ersten Klasse zum Alltag wird.
Mit den Bildungshäusern 3-10 geht Baden-Württemberg als erstes Bundesland völlig neue Wege im Bereich der Frühkindlichen Bildung, bei denen Kindergarten und Grundschule einen pädagogischen Verbund bilden und die geeigneten frühen und passgenauen Fördermöglich-keiten anbieten. Den Kindern werden so vor ihrem Eintritt in die Grundschule die erforderli-chen Kompetenzen vermittelt, die ihnen eine erfolgreiche Teilhabe an Lernprozessen ermögli-chen. So erreichen wir, dass künftig alle Kinder die Schulzeit mit gleichen Startchancen begin-nen können.
Kindergarten und Grundschule in Zizishausen bieten sich aufgrund der räumlichen Nähe bei-der Einrichtungen an. Die Initiative der Kultusministerin soll gerade solche Schulstandorte ansprechen, die ihre Hauptschule geschlossen haben. Zwar ist die Hauptschule Zizishausen nicht geschlossen, trotzdem wird dort zum Schuljahresende der Betrieb mangels zugeteilter Lehrer eingestellt.
Über eine Beratung in der nächsten Sitzung des KA wäre ich sehr dankbar.

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Diskussion um den Maientag

Stuttgarter Zeitung - 22. Mai 2010

Die CDU ist gegen eine Verlegung des Festzugs auf den Freitag. Die SPD regt an, die Bürger zu befragen.

Der Maientag, der in Nürtingen in diesem Jahr vom 11. bis zum 14. Juni gefeiert wird, beschäftigt derzeit den Gemeinderat. Der Grund für die Diskussionen sind nicht die Vorbereitungen auf die bevorstehenden Feierlichkeiten, sondern ein Antrag der Freien Wähler für eine künftige Neukonzeption des Festes. Der Antrag zielt darauf ab, das straffe Programm vor allem am Freitag bei der Eröffnung des Festes zu entzerren. Die Fraktion schlägt unter anderem vor, das Maisingen und die Maientagsrede auf den Donnerstagabend vorzuziehen.

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CDU: Maientag nicht verlegen

Nürtinger Zeitung - 15. Mai 2010

Die CDU in Nürtingen spricht sich gegen die Verlegung des Maientag-Festzuges auf Freitagnachmittag aus. Sowohl die Fraktion als auch der Stadtverband wollen am Samstagvormittag festhalten.

Der CDU-Vorsitzende Thaddäus Kunzmann: „Der Festzug am Samstag ist etabliert und hat sich bewährt.“ Finde der Festzug nun am Freitagnachmittag statt, bestehe die Gefahr, dass viele Eltern ihren Kindern beim Umzug nicht mehr zusehen können. „Die meisten arbeiten nicht in Nürtinger Betrieben und müssten im Zweifel Urlaub nehmen“, so Fraktionsmitglied Jan Brodbeck.

Unter der Verlegung auf den Freitag litten jedoch nicht nur die Eltern. Brodbeck: „Vermutlich würden erheblich weniger Menschen den Festzug anschauen können als in den vergangenen Jahren.“ Für die Kinder sei dies eine Enttäuschung: „Natürlich wollen die Kinder in ihrem Kostüm auch gesehen werden.“ Aus dem gleichen Grunde sieht die Nürtinger CDU auch die Verlegung des Maiensingens auf Donnerstag um 18 Uhr kritisch. „Viele Eltern haben da einfach noch nicht die Möglichkeit, in Nürtingen zu sein“, so Vorstandsmitglied Bernd Weber. Der frühe Abend des Freitags liege sehr viel günstiger.

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